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Straßenbauer (d/m/w)

„Der Weg ist das Ziel“

Die dreijährige Ausbildung zum Straßenbauer (d/w/m) ist eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannte Ausbildung.

Wer gerne im Freien arbeitet und sich gerne körperlich betätigt, sowie Interesse am Umgang mit Geräten und Maschinen hat, ist hier richtig aufgehoben!

  • Abschluss Straßenbauer (d/m/w)
  • Einsatz in verschiedenen Straßenkolonnen des Straßen­betriebes der Stadt Celle
  • Verdienst von 1.043,26 € im 1., 1.093,20 € im 2. und 1.139,02 € im 3. Ausbildungs­jahr
  • Verschiedene Qualifizierungs­angebote nach der Ausbildung

Welche Rahmenbedingungen gelten für die Ausbildung?

Die Ausbildung beginnt am 01. August und dauert drei Jahre. Die Probezeit beträgt drei Monate. Während der Ausbildung befinden sich die Auszubildenden in einem Berufsausbildungsverhältnis.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Mit Beginn der Ausbildung finden zunächst Einführungstage statt. Im Anschluss beginnt der praktische Teil in den verschiedenen Straßenkolonnen des Straßenbetriebes der Stadt Celle. Neben dem Berufsschulunterricht, der in Hannover stattfindet, sind verschiedene Lehrgänge im Ausbildungszentrum Mellendorf zu besuchen.

Welche Einstellungsvoraussetzungen gelten für eine erfolgreiche Bewerbung?

Notwendige Voraussetzung ist ein Realschulabschluss oder mindestens ein guter Hauptschulabschluss. Daneben sind Engagement, eine hohe Einsatz- und Lernbereitschaft sowie eine ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit wichtige Voraussetzungen.

Welche Ausbildungsinhalte gibt es?

Der Aufgabenbereich umfasst grundsätzlich den gesamten Prozess der Straßenherstellung und deren Überwachung. Zu den weiteren Aufgaben gehören der Einbau, das Verteilen, das Verdichten und das Abglätten von Beton, der Bau von Randbefestigungen und Straßenabschlüssen, das Versetzen von Bordsteinkanten und vieles mehr.
Der maschinelle und manuelle Asphalteinbau gehört ebenso zu den Aufgaben wie das Setzen von Groß-, Klein- und Mosaikpflaster.

Welche Prüfungen sind während der Ausbildung zu absolvieren?

Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet die Zwischenprüfung statt. Am Ende des dritten Ausbildungsjahres erfolgt schließlich die Abschlussprüfung.

Welche Vorteile bietet die Ausbildung bei der Stadt Celle?

Im ersten Jahr gibt es eine monatliche Ausbildungsvergütung in Höhe von 1.043,26 € brutto, im zweiten Jahr sind es dann 1.093,20 € brutto und im dritten Ausbildungsjahr 1.139,02 € brutto. Pro Ausbildungsjahr gibt es einen Lernmittelzuschuss in Höhe von 50,00 €. Vermögenswirksame Leistungen werden bei entsprechenden Sparverträgen gezahlt.

Es besteht ein Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Kalenderjahr.

Welche Aufgaben erwarten die Auszubildenden?

Die praktische Ausbildung umfasst unter anderem folgende Aufgaben:

  • Anfertigen von Zeichnungen, Skizzen und Verlegeplänen
  • Herstellen von Mörtel- und Betonmischungen, Dämmungen, Wandputz und Estrich
  • Verlegung und Einbau von Rohren
  • Anlegen von Baugruben, Gräben, Schalungen, Straßendecken, Sickerungen und Abflussrinnen
  • Ausführung von Pflasterarbeiten
  • Herstellung und Einbau von Fertigteilen für den Straßen- und Tiefbau

Was passiert nach der Ausbildung?

Sofern freie Stellen zur Verfügung stehen, sollen die Auszubildenden nach dem erfolgreichen Abschluss bestenfalls übernommen werden.

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